AUF DEM LAUFENDEN SEIN

Lenzburg, 27.11.2022

Liebe Freunde der Baronessa

«Blues-Harp»

Der Weg der Mundharmonika zur Blues-Harp beschreibt die Erfolgsgeschichte eines einfachen Instrumentes zu einem weltweiten Bestseller, der zahlreiche Musikrichtungen im 20. Jahrhundert beeinflusst und mitgestaltet hat. Ob Jazz, Blues, Pop, Rock oder Country, in vielen Stilrichtungen kommt dieses Instrument zum Einsatz. Die Mundharmonika verkörpert, wie kaum ein anderes Instrument, wie effektiv einfache Ideen sein können.

Die Geschichte der Blues-Harp beginnt mit einem Volksmusikanten in Deutschland. Ein gewisser Herr Richter hat sich überlegt wie er die Töne auf einer Mundharmonika so anordnen kann, dass ein möglichst vielseitiges und variables Spiel möglich wird. Er spielte das Instrument mit dem rechten Mundwinkel und legte die Zunge rhythmisch auf die tiefen Töne. Dadurch konnte er sowohl Melodien spielen, wie auch sich selbst begleiten. Dieser Schritt trug beträchtlich zur Erweiterung des Facettenreichtums der Mundharmonika bei, die in den Anfangsjahren auch oft als „Ohrenquäler“ bezeichnet wurde. Ausschlaggebend für den Erfolg war ihre Handlichkeit und ihr geringer Preis. Sie war das perfekte Freizeitinstrument.

Eine Mundharmonika kostete lediglich wenige Cent und war der perfekte Zeitvertreib für Unterwegs. So kam das Instrument auch Ende des 19 Jahrhunderts über den Atlantik nach Amerika, wo es überwiegend von mittellosen schwarzen Musikern entdeckt wurde. Diese erkannten rasch, dass man mit dem Instrument auch Töne erzeugen kann, die eigentlich so nicht beabsichtigt waren. Über eine Veränderung des Hals- / Rachentraktes, konnte man einzelne Töne – ohne absetzen zu müssen – um mehrere Halbtonschritte verändern. Nimmt man dann noch die Hand und den Kehlkopf zur Tonmodulation hinzu, ergeben sich unendlich viele Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten. Die Blues-Harp war geboren!

Die Klänge liessen sich bis ins kleinste Detail modellieren und die Töne konnten je nach Belieben gebogen und gezogen werden, die Mundharmonika stöhnte, seufzte, weinte und lachte. So wurde die Harp zu einer Art Gesprächspartner des Bluessängers, die auf seinen Gesang mit ihrer eigenen Art antwortete. Gerade die unsauberen nicht perfekten Töne sind es, die den Reiz der Blues-Harp ausmachen.

Die Blues-Harp hatte ihre Blütezeit in den 1950er Jahren in Chicago Illinois. Zu dieser Zeit war Chicago ein sehr attraktiver Ort für Blueskünstler, die versuchten, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und sich gleichzeitig einen Namen zu machen. Die Musikszene Chicagos platzte aus allen Nähten, und es gab auch eine aufstrebende Blues-Aufnahmeindustrie, vor allem die Plattenfirma Chess (und ihre Tochterfirma Checker).

In den Clubs der Städte wie Chicago und Detroit entstand ein neuartiger Sound der modernen Blues-Mundharmonika. Dabei wurde auch die Mundharmonika über ein Mikro elektrisch verstärkt und verzerrt gespielt. Durch die Verstärkung rückte die Harp als Solo-Instrument in den Vordergrund. Spieler wie Little Walter, Sonny Boy Williamson und Junior Wells nahmen neue musikalische Einflüsse aus den Jazz-orientierten Bands mit Saxophon auf und spielten die Mundharmonika auf eine neue Art.

Der elektrisierende Mundharmonika-Sound aus Chicago begeisterte schnell die ganze Welt. Er wurde zu den Vorbildern der Mundharmonika im Country und der Rock-Musik. Dieser Sound ist heute das, was man landläufig als „Blues-Harp“ bezeichnet.

Der Weltklasse-Bluesharper Walter Baumgartner, Swiss Blues Award Gewinner von 2016, bringt uns am Freitag sein virtuoses Blues-Harp Potpourri.

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 13.11.2022

Liebe Freunde der Baronessa

«Jazz, Blues, Mundart-Rock, Rock, Pop, Country, Soul-Funk… so abwechslungsreich ist die Baronessa»

Die Musikvielfalt in der Schweiz ist riesig. So viel Talent, so viele verschiedene Musikgenres machen viel Freude aber unsere Aufgabe nicht leichter. Die grosse Auswahl gibt uns die Möglichkeit, ein vielfältiges und interessantes Programm zu gestalten. Der Dezember ist ein Spiegelbild davon!

Am 2. Dezember ist Walter Baumgartner und seine Blues Box zu Gast. Seit der Gründung im Jahr 2006 spielt die Band ein dynamisches Bluespotpouri vom traditionellen über den Swing-, Jazz- und Funk-Blues. Walt’s Blues Box spielt seine eigene Art der Durchmischung und Verbindung von modernem und traditionellem Blues mit anderen Stillrichtungen.

Am 9. Dezember steht Ruederer auf der Baronessa Bühne. Oliver Blanchard, Yannick Aebischer und Tobias Schneuwly sind drei altbekannte Gesichter der Freiburger Szene, deren gegenwärtige Formation aber Neuland betritt: Klar im Fokus stehen die senslerdeutschen Texte, die – zwischen liebevoll distanzierter Weltbetrachtung, sprachverliebter Spielerei und kritisch halbironisierender Lagerfeuerromantik oszillierend – mit ihrer poetischen Szenerie und ihren lyrischen Beobachtungen stets die Stossrichtung vorgeben.

Am 16. Dezember heissen wir Caroline Chevin und ihre Band willkommen. Die erfolgreiche Schweizer Sängerin ist zurück! Im Frühling 2022 war sie im TV bei der Erfolgssendung „Sing meinen Song“ dabei und ihr neues Album „Note To Self“ ist seit April 2022 erhältlich. Volle Kraft voraus, sich selber gut zureden und gut zu sich und anderen sein – ist das Credo der sympathischen, u.a. mit einen Swiss Music Award preisgekrönten Sängerin aus der Innerschweiz! Auf der Bühne präsentiert sie flexibel und sympathisch wie eh und je ihre neuen Songs und ihre bekannten Hits.

Am 23. Dezember bringen wir zum Jahresabschluss viel Funk und Soul zum Abtanzen. UNQUE ist „Die ultimative Pop, Pock, Funk und Soul Coverband“. Die Band hat sich dem Soul und Funk von Künstlern wie T.O.P., James Brown, Candy Dulfer, voll und ganz verschrieben. Für alle, die des Konsums von Konserven überdrüssig geworden sind, hier ist die Kur, welche eure hips wieder zum shaken bringt. Es gilt „Put on your dancing shoes!“.

Der Dezember in der Baronessa… wir freuen uns!

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 13.11.2022

Liebe Freunde der Baronessa

«Rire c’est bon pour la santé»

Wer lacht ist glücklich. Doch mit dem Lachen kommt nicht nur das Wohlbefinden. Es hat auch einige gesundheitliche Vorteile. Es werden während des Lachens Glückshormone, so genannte Endorphine, produziert. Diese gelangen in die Blutbahn und die Stimmung steigt. Während Endorphine freigesetzt werden, wird die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin unterdrückt. Die kurzzeitigen Veränderungen im Hormonhaushalt können so stark sein, dass sie helfen Schmerzen zu lindern.

Mit 100 km/h schiesst die Luft beim Lachen durch die Lunge und bringt dabei die Stimmbänder zum Schwingen. 50 kcal verbrennt echtes und herzhaftes Lachen in nur zehn Minuten. 20 Sekunden Gelächter regen das Herz- Kreislauf-System so sehr an wie drei Minuten schnelles Rudern. 1 Minute Lachen ist so erfrischend wie 45 Minuten Entspannungstraining.

Menschen mit Lachfalten neben den Augen werden als intel¬ligenter und attraktiver beurteilt.
Unser Ex-Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat es so schön gesagt. «Rire c’est bon pour la santé!»

Und Lachen ist ansteckend.

Also.. am Freitag ab in die Baronessa für eine Runde Lach-Fitness mit Weniger Egli.

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 06.11.2022

Liebe Freunde der Baronessa

«Die besten Lieder entstehen in kurzer Zeit»

Adina Friis ist mit Musik aufgewachsen und schon früh hat sie ihre persönliche musikalische Sprache gefunden, welche sich in ihrem Klavierspiel und Gesang, sowie in den Kompositionen, Liedern und Texten zeigt. Das Jazz-Trio «Luumu» ist ihr musikalisches Herzensprojekt. Mit «Luumu» kann Adina Friis ihre persönlichsten Gedanken und Vorstellungen in Kunst verwandeln und dabei in Sphären tauchen, die nicht ganz von dieser Welt zu sein scheinen.

Musik zwischen Kaminfeuer und unberührten Weiten

Wenn Adina Friis mit der Band «Luumu» spielt, hüllt sie das Publikum in eine Decke aus eisigen Polarlichtern und wärmendem Kaminfeuer gleichermassen. Surreal, geheimnisvoll, mystisch…
«Luumu», das sind in Lieder verpackte Geschichten, die uns ins Unterholz nordischer Wälder entführen und entlang eisigen Klippen leiten. Sie singen ein sozialkritisches Märchen, sie predigen in Zauberklänge verpackte Kritik am Weltgeschehen. Fragil und melancholisch erzählen sie Geschichten aus dem Leben.

Wir freuen uns auf «Luumu» mit Adina Friis, Simon Iten und Andy Schelker.

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 30.10.2022

Liebe Freunde der Baronessa

Irischer Zauber mit Flying Fingers

Steile Klippen, zerklüftete Küstenlanschaft, grüne Felder und weite Seen, Irland wird nicht umsonst die grüne Insel genannt. Irische Musik spiegelt den Zauber der grünen Insel. Eine melodische Stimme, die sehnsuchtsvolle Töne über die Schönheit Irlands anstimmt oder der Pubklassiker, bei dem die Beine nicht stillstehen können – das ist Irland.
Es sind die Kelten, die Irland gewissermassen zum Klingen bringen. Die Ursprünge irischer Musik kommen vor etwa 2.000 Jahren mit den Kelten auf die Insel. Mit im Gepäck haben sie die musikalische Inspiration aus Europa. Bei den Kelten waren Dichter und Musiker hoch angesehen, welche ihren Clanoberhäuptern in den Krieg folgten und das Erlebte in Poesie und Gesänge einfliessen liessen. Diese reichten sie mündlich an die nächste Generation weiter.
Im 13. Jahrhundert begleitete das Harfenspiel zunehmend die althergebrachten Gesänge. Als Elisabeth I den englischen Thron besteigt, brechen für die irische Musik dunkle Zeiten an. Elisabeth sieht in der irischen Musik und in der Tradition der Harfenspieler eine Quelle des irischen Nationalismus. Diesen will sie ausmerzen und veranlasst ihre Soldaten, irische Harfenspieler zu hängen und ihre Instrumente zu verbrennen.
Erst im 18. Jahrhundert kamen weitere Instrumente hinzu, die den Klang der irischen Folkmusik heute prägen. Das waren insbesondere die Fiddle, Tin Whistle, irische Flute, Knopfakkordeon und die Bodhrán. Klavier, Banjo und die Mandoline kammen später dazu. Seit den 1960er Jahren fanden auch die Gitarre und die irische Bouzouki Einzug, sowie die heute relativ wenig eingesetzte keltische Harfe.
In den 70er Jahren feierten irische Folkbands weltweit grosse Erfolge. Bands wie die Chieftains oder die Dubliners fühlten sich der irischen Musiktradition verpflichtet, experimentierten aber auch mit modernen Instrumenten. Das Ergebnis waren die eingängigen Melodien, die seither in Pubs weltweit ihr Publikum begeistern.

Wir freuen uns auf Flying Fingers, die uns ein Stück Irischer Zauber der grünen Insel näher bringen werden.

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 24.10.2022

Liebe Freunde der Baronessa

Der November in der Baronessa

Unseres Jubiläumsjahr neigt sich langsam dem Ende entgegen. 25 Jahre Live Musik, Disco und einzigartige, gesellige Momente haben wir zusammen erlebt. Eine lange Liste mit Bands und Musiker ist entstanden. Die Galerie „Rückblicke“ wird immer grösser. Ob Jazz oder Country, Rock oder Blues, Mundart oder Gaelisch, Baladen oder Chansons, die Baronessa Bühne ist Plattform für viele Musikgenre, für junge aber auch erfahrene Künstler mit eigenen Songs oder Covers.

Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern, Helfer, Partner, Gönner und Sponsoren, die es uns ermöglichen ein so abwechslungsreiches Programm anzubieten.

Voll motiviert sind wir an der Planung für 2023/2024 und wenn wir Dein Interesse geweckt haben uns zu unterstützen als Mitglied, Helfer oder Gönner, Sponsor dann freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme. Sprich uns an einem Freitag Abend einfach an oder schick uns eine e-Mail. Es gibt viele Möglichkeiten!

25 Jahre Baronessa! Wären wir ein Automobil würden wir in die Liga der Veteranenfahrzeuge gehören, dies aber nur bei Topzustand. Das können wir von der Baronessa und dem Team behaupten, denn wir sind gerade erst richtig warm gelaufen.

Auf weitere 25 Jahre. Wir freuen uns.

Viele Grüsse
Die Freitagsmacher

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Lenzburg, 16.10.2022

Liebe Freunde der Baronessa

„Hello, you fool, I love you…“ – Roxette

Roxette war ein 1986 von Per Gessle und Marie Fredriksson gegründetes Pop-Duo aus Schweden. Internationel bekannt wurde das Duo im Frühjahr 1986, nachdem ein US-Amerikaner ein Exemplar des Albums „Look Sharp“, das er während eines Urlaubs in Schweden kaufte, an eine US-Radiostation weitergab. Diese spielte das Lied „The Look“ in heavey rotation und so wurde der Song innerhalb weniger Wochen ein Nummer-Eins-Hit der Billboard Charts – und dies ohne Öffentlichkeitsarbeit seitens Roxette.

Zahlreiche weitere Top-10-Hits folgten. Unter anderem „Listen To Your Heart“, „It Must Have Been Love“ (1990, auch bekannt durch den Soundtrack zum Film „Pretty Woman“), und „Joyride“ aus dem Jahr 1991.

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Lenzburg, 26.08.2022

Liebe Freunde der Baronessa

Tanz&Gloria

Während den letzten 2 Jahren konnten wir die Disco-Tanz Veranstaltung „Tanz & Gloria“ nicht durchführen.  Wir freuen uns, dass es am Freitag, 26. August bei uns mit voll fetter Tanzmusik wieder los geht. Ob Tango, Chachacha, Foxtrott oder Disco wie bei John Travolta, es wird getanzt und gefeiert.
Ab 20.00 Uhr bis Mitternacht spielt bei uns die Musik. Kommt vorbei und geniesst den Abend!

Tanz&Gloria – Jeden letzten Freitag im Monat.

Barbetrieb und DJ ab 20.00 Uhr bis Mitternacht
Tickets an der Abendkasse
Preis: 10.- | Mitglieder: 5.-

Wir sehen uns hoffentlich bald in der Baronessa wieder. Wir vermissen euch.

Die Freitagsmacher

Lenzburg, 12.03.2021

Liebe Freunde der Baronessa

Danke!!

Die Konzerte in der Baronessa können wieder ohne Masken- und Zertifikatspflicht besucht werden. Dies hat der Bundesrat ab dem 17. Februar 2022 entschieden. Nach einer Zeit von vielen Verschiebungen, Absagen und Unsicherheiten freuen wir uns sehr über die neu gewonnene Freiheit und, dass wir unsere Gäste wie auch Künstler wieder problemlos begrüssen dürfen.

Ein grosses DANKESCHÖN geht an unsere Mitglieder und Gönner für die Treue und Geduld. Unseren Helfer, die auch während der Pandemie mitgewirkt haben, ob an der Kasse, im Bar-Team, als Bandbetreuer oder am Mischpult. Dank dieser grossartigen Unterstützung gibt es die Baronessa noch und wir können weitermachen. Der Freitagabend wird wieder zu einem entspannten und genussvollen Musikabend. Wir freuen uns auf viele schöne Erlebnisse in der Baronessa Lenzburg und auf zahlreiche Besucher.

Das Programm 2022

Es geht wieder los. „Endlich“ muss man sagen. Wir haben vorbereitet und geschuftet, gehofft und geträumt.
Am 18. März starten wir die Saison 2022 mit „Wahre Geschichten“ von Jack McBannon. Der Name sagt schon alles. Mit „True Stories“ hat Jack McBannon ein Album mit Songs veröffentlicht, die buchstäblich von seinem eigenen Leben geschrieben wurden. Auf faszinierende Weise verbindet das Album Americana Blues, Folk, Country und Rock und betont dabei McBannons Hauptinspirationsquelle: „Ich wurde schon immer in erster Linie von amerikanischen Künstlern beeinflusst, ein Grund mehr, den Spuren meiner Helden nachzugehen.“

Tickets zum Jack McBannon Konzert kannst Du bei Seetickets bestellen.

Wir sehen uns hoffentlich bald in der Baronessa wieder. Wir vermissen euch.

Die Freitagsmacher

Tickets im Vorverkauf:

Tickets im Vorverkauf sind exklusiv über SeeTickets zu kaufen. Bei einem Ausverkauften Konzert werden keine Tickets an der Abendkasse verkauft. Tickets an der Abendkasse sind limitiert. Wir nehmen keine Eintritts-Reservationen entgegen. Es gilt «First come, first served».

Wir empfehlen die Tickets NUR über den Vorverkauf bei SeeTickets zu kaufen.

Auf unserer Programm-Seite sind alle Konzerte aufgeschaltet. Klickt auf das gewünschte Konzert und dann bei der entsprechenden Veranstaltung auf den Vorverkauf Button. Die Ticketbestellung erfolgt ONLINE, bezahlt wird mit Kreditkarte. Die Eintrittskarte könnt ihr zuhause ausdrucken (Print @ Home).

Baronessa Mitglieder erhalten auf jeden Konzertbesuch CHF 5.- Ermässigung, welche an der Abendkasse zurückerstattet werden.

Die Baronessa Kultur-Bar zeigt sich im roten Kleid

Stand: 23.06.2020

Mit der Aktion „Night of Light“ macht sich die ganze Veranstaltungsbranche sichtbar. So gestern Abend auch die Baronessa in Lenzburg.


Die Baronessa Lenzburg erstrahlt in rotem Licht. – CuPNet Photo Peter Mettler

Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche in der ganzen Schweiz strahlten im Rahmen der «Night of Light» am Abend des 22. Juni 2020 von 22 bis 24 Uhr solidarisch ihre Gebäude mit rotem Licht an, um auf die dramatische Situation in der Branche aufmerksam zu machen. Auch wenn Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 1000 Personen wieder erlaubt sind, bleiben die Auswirkungen der Covid-19 Krise auch bei einer weiteren Lockerung der Massnahmen noch über Monate zu spüren. Die Situation in der Veranstaltungsbranche bleibt überaus kritisch.
Trotz anfänglichen Zusicherungen des Bundesrates fühlen sich insbesondere die KMU sowie die Selbstständigen der Branche nun im Stich gelassen. Durch die Streichung der Kurzarbeit für Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sowie der Änderungen im Erwerbsersatz für Selbständige verschlechtern sich die Aussichten dieser Akteure noch einmal deutlich. Die Veranstaltungsbranche besteht zu einem grossen Teil aus kleinen und kleinsten inhabergeführten Unternehmen sowie aus Selbstständigerwerbenden. Hier ist eine Weiterführung der Unterstützung bis zum Normalbetrieb dringend nötig.

Die Baronessa wurde im Rahmen der «Night of Light» mit rotem Licht angestrahlt. – CuPNet Photo Peter Mettler

Es wird noch Monate dauern, bis in der Kulturbranche wieder Normalbetrieb herrscht. Die Normalität kann auch nicht durch einen Behördenentscheid von einer Woche auf die andere erreicht werden. In der global vernetzten Branche dauert der Vorlauf für einen Neustart je nach Veranstaltung zwischen 4 und 8 Monate bis wieder Fahrt aufgenommen werden kann.
In den vergangenen Wochen ist in der Branche ein richtiges «Wir-Gefühl» entstanden. Die Freitagsmacher der Baronessa Kultur-Bar in Lenzburg unterstützten diese Aktion: Am Montagabend zeigte sich die Baronessa auch im roten Kleid.

Musik-Freude verschenken

Das passende Geschenk für Freunde der Musik.
Der Gutschein berechtigt zu einem Eintritt an ein Freitagabend-Konzert in der Baronessa Lenzburg.
Preis: CHF 25.- pro Gutschein + Versandkosten

Gutscheinbestellung unter info@baronessalenzburg.ch

Der Gutschein ist gültig 2 Jahre ab Ausstelldatum.

Rückblicke

Bilder sind etwas wundervolles. In der Baronessa Lenzburg Galerie findest Du Fotos zu den vergangenen Konzerte in der Baronessa Lenzburg. Welches Konzert war dein Favorit?

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